20120122

Wochenede

Jö, ich habe endlich Zugang zu Jlz's Blog bekommen! (Hab mich einfach abgemeldet) 
Ich wurde von ihr getaggt.
Danke! (:


Mit den "Regeln", falls es welche gibt, bin ich nicht vertraut, (könnte mich jemand einweihen? :P) aber ich beantworte mal die Fragen.



1. Was würdest du an deinen Wochenenden ändern wollen?

Ich würde gerne Freitag und Samstag fortgehen können und am jeweils nächsten Tag voll leistungsfähig sein können.
Aber hauptsächlich wär's klasse wirklich mal etwas sinnvolles mit meiner freien Zeit anzufangen (Chinesisch Vokabeln büffeln, zum Beispiel...)
2. Hast du Angst, wenn du mit Freunden zusammen bist?
Nein, eigentlich nicht.
3. Was würdest du am System ändern?

Kommt drauf an. Ich weiß nicht, es ist so kompliziert zu beantworten und ich glaube ich würde die richtigen Worte nicht finden. Kurz; alles, was scheiße ist, würd ich gerne gerade biegen. (lol!)
4. Wohin willst du reisen?

ÜBERALLHIN.
Als nächstes steht Taiwan am Plan, vielleicht davor noch Prag und Amsterdam.
Ich bin ein Weltenbummler ♥
5. Was ist dein wichtigstes Ziel im leben?

Einen Job zu kriegen, der mich erfüllt und genug Geld einbringt, um Reisen (für mich & meine Familie) zu finanzieren. Und ein schickes Penthouse am Stephansplatz. Das würde rocken.
6. Was ist deine glücklichste Kindheitserinnerung?

Hm. Schwer zu sagen. Ich glaube, es ist der Telefonanruf meiner Mama; "Robyn, du hast einen Bruder!"
7. Was die Traurigste?

Ui, schwere Frage. Als würde man vor einem Bücherregal voller Scheiße stehen und man müsste den hässlichsten Haufen aussuchen (Phahahah, was für ein Vergleich!) 
Wahrscheinlich würde ich jetzt sagen, die Autofahrt von Budapest nach Hause, während der meine Ma die ganze Zeit (d.h. etwa 3 Stunden) geweint hat und ich ständig gefragt habe, was los sei. Sie meinte immer nur "Frag deinen Vater." Aber ich wollte es von ihr hören. Das ging wirklich 3 Stunden so. 
8. Willst du Kinder haben?
Eigentlich schon.
9. Was ist der Sinn des Lebens?

Zu leben.
10. Dein Lieblingszitat?

Da gibt's einige. Im Moment ist's 
"Nothing is impossible. The word itself says I'M POSSIBLE." 
11. Was ist der Unterschied zwischen einer Ente?
Die Ente selbst. 


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Ich habe mir heute die Integrative Schule angeschaut, in der ich die nächsten zwei Wochen arbeiten werde. 
Es nervt, dass meine Gedanken darum kreisen, wieviel ich in drei Wochen abnehmen könnte, um die Leute nach den Ferien zu beeindrucken. (Ich habe gleich im Anschluss zu der Arbeit in der Schule Ferien) Es nervt, dass ich mich abmagern möchte, nur damit meiner Umgebung die Kinnlade runterklappt. Und es nervt, dass ich immer noch nicht weiß, was ich am großen Probensamstag machen soll, den wir mit dem Theater haben und bei dem der Lehrer mich einen ganzen Tag lang ununterbrochen beobachten kann. Was mache ich, wenn die Pizzabestellung ankommt? Wir essen immer Pizza. Besser gesagt; die Anderen essen immer Pizza. Aber dieses Jahr ist der Lehrer eingeweiht, er weiß, was ich will, bzw nicht will. Ich hoffe, er lässt davon ab, irgendwelche Bemerkungen zu machen. 

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Mir ist noch eingefallen, dass Rina, das Mädchen mit dem ich am Freitag gefeiert habe, in der Straßenbahn (nach etwa einem halben Liter Martini und diversen Cocktails) mit "Ist-es-denn-nicht...?"-Fragen begonnen hatte. 
Zuerst war es lustig, weil die Fragen absolut keinen Sinn ergaben.
"Ist es denn nicht so, dass wenn du b'soffn bist, die ganze Welt voll krass ist?" 
Nach einer Weile ergaben sie doch Sinn und klangen auch ziemlich philosophisch. 
Und dann kam; "Robyn, ist es nicht so, dass du eigentlich ein sehr verletzlicher und schwacher Mensch bist?"
Ich dachte ich höre nicht richtig. 
Schnell, überdecken, lachen, ignorieren.
"Rina, ist es nicht so, dass du so besoffen bist, dass du nicht mehr weißt, was du redest?" 
Die anderen Mädchen schalteten sich ebenfalls ein und lachten und stellten bescheuerte Fragen. Rina blieb beharrlich bei ihrer Frage.
"Robyn! Aber das stimmt doch, oder? Aber die Meisten sehen in die nur die toughe, sarkastische Frau, die du vorgibst zu sein. Du bist doch extrem verletzlich, oder?"
"Rina, sind wir nicht alle irgendwo kleine Häufchen Elend?" 
"Also stimmt es?" 
"Wir sind alle irgendwo kleine, verletzliche Häufchen Elend!" 
Die anderen alberten gottseidank genug herum, um das Gespräch zu beenden.

Naja.


Mir fällt gerade auf, wie wenig ich über meine Familie erzähle. 
Werd ich irgendwann mal nachholen. 

Love,
R. 

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